From 5ac861c6716b0900743130b03033edac8a7f15a0 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: lacatoire Date: Sun, 7 Jun 2026 20:24:46 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?[Sync=20EN]=20kleinere=20Erweiterungen=20(Teil?= =?UTF-8?q?=20B):=20deutsche=20=C3=9Cbersetzung=20neuer=20Dateien?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- appendices/examples.xml | 39 ++ chmonly/integration.xml | 126 ++++ reference/cmark/commonmark.cql.xml | 136 ++++ .../fdf/functions/fdf-get-attachment.xml | 119 ++++ reference/fpm/status.xml | 320 +++++++++ reference/ibm_db2/functions/db2-fetch-row.xml | 182 +++++ .../imagick/forwardfouriertransformimage.xml | 136 ++++ .../info/functions/get-defined-constants.xml | 171 +++++ reference/ldap/functions/ldap-exop-passwd.xml | 176 +++++ .../openssl/functions/openssl-pbkdf2.xml | 137 ++++ .../outcontrol/user-level-output-buffers.xml | 637 ++++++++++++++++++ reference/pdo/pdo/connect.xml | 76 +++ reference/pdo_cubrid/constants.xml | 216 ++++++ reference/phar/ini.xml | 162 +++++ reference/svn/functions/svn-fs-apply-text.xml | 156 +++++ reference/sync/book.xml | 67 ++ .../xml/functions/xml-parser-set-option.xml | 196 ++++++ reference/yaconf/yaconf.xml | 71 ++ reference/yar/yar_concurrent_client/loop.xml | 144 ++++ reference/yaz/functions/yaz-es.xml | 147 ++++ 20 files changed, 3414 insertions(+) create mode 100644 appendices/examples.xml create mode 100644 chmonly/integration.xml create mode 100644 reference/cmark/commonmark.cql.xml create mode 100644 reference/fdf/functions/fdf-get-attachment.xml create mode 100644 reference/fpm/status.xml create mode 100644 reference/ibm_db2/functions/db2-fetch-row.xml create mode 100644 reference/imagick/imagick/forwardfouriertransformimage.xml create mode 100644 reference/info/functions/get-defined-constants.xml create mode 100644 reference/ldap/functions/ldap-exop-passwd.xml create mode 100644 reference/openssl/functions/openssl-pbkdf2.xml create mode 100644 reference/outcontrol/user-level-output-buffers.xml create mode 100644 reference/pdo/pdo/connect.xml create mode 100644 reference/pdo_cubrid/constants.xml create mode 100644 reference/phar/ini.xml create mode 100644 reference/svn/functions/svn-fs-apply-text.xml create mode 100644 reference/sync/book.xml create mode 100644 reference/xml/functions/xml-parser-set-option.xml create mode 100644 reference/yaconf/yaconf.xml create mode 100644 reference/yar/yar_concurrent_client/loop.xml create mode 100644 reference/yaz/functions/yaz-es.xml diff --git a/appendices/examples.xml b/appendices/examples.xml new file mode 100644 index 000000000..5cd8d5f55 --- /dev/null +++ b/appendices/examples.xml @@ -0,0 +1,39 @@ + + + + + Über die Beispiele im Handbuch + + Es ist zu beachten, dass viele Beispiele in der PHP-Dokumentation der Klarheit und Kürze halber + auf die Behandlung von Fehlern und Ausnahmen verzichten. + + + Das bedeutet nicht, dass die Fehlerbehandlung in Produktivcode weggelassen werden sollte, + da dies dazu führen kann, dass TypeErrors ausgelöst werden, + Fehlschlagwerte umgewandelt werden, etwa &false; in eine leere Zeichenkette, + oder Annahmen verletzt werden, was schwer auffindbare Fehler verursachen kann. + Einige Erweiterungen stellen vollständige Beispiele bereit, in denen die Fehlerbehandlung enthalten ist, + um die korrekte Verwendung der verschiedenen von der Erweiterung bereitgestellten Funktionen und Methoden + zu demonstrieren. + + + diff --git a/chmonly/integration.xml b/chmonly/integration.xml new file mode 100644 index 000000000..1676b3c38 --- /dev/null +++ b/chmonly/integration.xml @@ -0,0 +1,126 @@ + + + + + Integration des PHP-Handbuchs + + + + + Die hier bereitgestellten Informationen richten sich hauptsächlich an IDE-Autoren oder + fortgeschrittene Benutzer, die diese CHM-Datei in ihre + bevorzugten IDEs oder andere Komponenten ihrer Produktivumgebung integrieren möchten. + + + + + Es gibt mehrere Editoren mit Unterstützung für die CHM-Integration, + aber möglicherweise müssen einige Dinge über den Inhalt der CHM-Datei bekannt sein, + um das Handbuch erfolgreich in die eigene Umgebung zu integrieren. + + + Die CHM-Datei wird mithilfe von XSL-Stylesheets aus XML-Quellen erstellt. Dies ist + derzeit innerhalb der PHP-Handbuch-Familie einzigartig, da alle anderen Versionen + mithilfe von DSSSL-Stylesheets erzeugt werden. Das bedeutet auch, dass + unbeabsichtigte Unterschiede in der Darstellung auftreten können. Auf die Ausgabe der XSLT + wird ein spezielles Konvertierungsskript angewendet, das mehrere praktische + Funktionen hinzufügt und das Handbuch zusammen mit den Einstellungsdateien + und Skin-Beispielen verpackt. + + + Wer noch nie mit CHM-Dateien gearbeitet hat, kann sich diese als komprimierte + Dateien mit vom Betriebssystem unterstütztem Zugriff auf die enthaltenen Dateien sowie zusätzlicher Such- + und Indexunterstützung vorstellen. CHM-Dateien können jedoch nur mit dem HTML-Help- + Viewer angezeigt werden; auf die enthaltenen Dateien kann direkt über ein spezielles URL- + Präfix, den CHM-Dateinamen und die angeforderte enthaltene Datei zugegriffen werden. Da der gesamte + Hilfeinhalt in HTML-Dateien gespeichert ist, können Seiten der CHM-Datei + im Internet Explorer angezeigt werden. + + + Angenommen, die Datei php_manual_en.chm wurde unter + c:\phpmanual abgelegt, dann kann auf die Indexdatei des Handbuchs (die + beim ersten Mal angezeigt wird) über die folgende URL zugegriffen werden: + mk:@MSITStore:C:\phpmanual\php_manual_en.chm::/_index.html. + Hierbei ist mk:@MSITStore: das spezielle "Protokoll", + C:\phpmanual\php_manual_en.chm ist die CHM-Datei mit ihrem + vollständigen Pfad. Der Teil /_index.html ist der Pfad zur + Indexdatei innerhalb der CHM, und :: ist genau das, was zwischen + dem CHM-Pfad und diesem Dateipfad eingefügt werden muss. + + + + + Alle Dateien befinden sich im Stammverzeichnis der CHM, anders als bei den vorherigen + CHM-Versionen, die ein Sprachverzeichnis enthielten. Bilder, Stylesheets + und andere ergänzende Dateien haben Namen, die mit einem Unterstrich beginnen + (wie der oben gezeigte Hauptindex), um Namenskollisionen zu vermeiden. + + + + + Die Namen der erzeugten Dateien folgen denselben Regeln wie das Online- + Handbuch, mit der Ausnahme, dass die Erweiterung .html und + nicht .php lautet. Am wichtigsten ist, dass die Dateien der Funktions- + dokumentation function.FUNCNAME.html heißen, + wobei FUNCNAME der Funktionsname ist, mit allen + Unterstrichen, die in Bindestriche umgewandelt wurden. Einige Beispiele sind + function.echo.html, + function.mysql-close.html, + function.imagecopy.html. + + + Mithilfe all dieser Informationen kann eine Handbuchseite für eine von einem Benutzer + angeforderte Funktion angezeigt werden. In der Distribution ist ein einfaches Beispiel enthalten, + das php_quickref.hta heißt. Dabei handelt es sich um eine + HTML-Anwendung, die den + einfachen Vorgang der Anzeige einer Handbuchseite für eine Funktion demonstriert. Die + darin definierte Funktion quickRef() erledigt diese Aufgabe. + + + Um das Handbuch in eine IDE ohne direkte + Unterstützung für das PHP-Handbuch (genauer gesagt für die Umwandlung von Unterstrichen in Bindestriche) zu integrieren, + kann die mitgelieferte Datei _function.html verwendet werden, um auf + eine Funktionsseite zuzugreifen. Diese Datei ist einfach eine Weiterleitung und kann über + die URL parametrisiert werden, etwa als _function.html#mysql_close. Diese Seite + leitet automatisch zur Seite der Funktion mysql_close + (function.mysql-close.html) weiter. Es kann der vollständige + Pfad dieser Datei angegeben werden, falls die IDE kontextsensitive + Hilfe unterstützt, und die von der IDE angegebene Zeichenkette als Parameter übergeben werden. Ein Beispiel + hierfür ist die Integration in UltraEdit 9 (siehe die Website dieser Edition). + + + Der Index des Handbuchs (zugänglich über die Registerkarte Index im Navigations- + bereich) kann ebenfalls zu Integrationszwecken verwendet werden. Alle HTML-Seiten + sind im Index mit ihren Titeln als Indexbegriffe enthalten (einschließlich der + Funktionsbeschreibungsseiten). + + + Wer als Entwickler von Desktop-Anwendungen die CHM-Datei eng + in das eigene Programm integrieren möchte (etwa um den Inhaltsverzeichnisbaum + in der Hilfebox der IDE anzuzeigen), findet weitere Informationen unter + &url.chm.helpware; sowie + Links zu weiteren nützlichen Ressourcen. Die offizielle Website für HTML Help befindet sich + unter &url.chm;. + + + + diff --git a/reference/cmark/commonmark.cql.xml b/reference/cmark/commonmark.cql.xml new file mode 100644 index 000000000..90ab07f28 --- /dev/null +++ b/reference/cmark/commonmark.cql.xml @@ -0,0 +1,136 @@ + + + + + + Die Klasse CommonMark\CQL + CommonMark\CQL + + + + +
+ &reftitle.intro; + + Die CommonMark Query Language ist eine DSL zur Beschreibung der Navigation durch einen CommonMark-Knotenbaum, implementiert als Parser und Compiler für einen kleinen Satz von Anweisungen sowie eine virtuelle Maschine zur Ausführung dieser Anweisungen. + + + Pfade: + + In ihrer einfachsten Form kombiniert eine CQL-Abfrage die folgenden Pfade und /, um die Navigation durch einen Baum zu beschreiben: + + firstChild + lastChild + previous + next + parent + + Beispielsweise würde /firstChild/lastChild zum letzten Kindknoten des ersten Kindknotens navigieren. + + + + Schleifen + + CQL kann angewiesen werden, eine Schleife auszuführen, beispielsweise über die Kinder eines bestimmten Knotens oder seine Geschwister, indem der Pfad children oder siblings verwendet wird. Beispielsweise navigiert /firstChild/children zu allen Kindern des ersten Kindknotens. + + + + Teilabfragen + + CQL kann mithilfe einer Teilabfrage wie [/firstChild] angewiesen werden, wie navigiert werden soll. Beispielsweise navigiert /firstChild/children[/firstChild] zum ersten Kindknoten aller Kinder des ersten Kindknotens. + + + + Schleifeneinschränkungen + + Während einer Schleife kann CQL angewiesen werden, den navigierten Pfad auf Knoten eines bestimmten Typs zu beschränken. Beispielsweise navigiert /children(BlockQuote) zu den Kindern eines Knotens, dessen Typ BlockQuote ist. Die folgenden Typen werden (ohne Beachtung der Groß-/Kleinschreibung) erkannt: + + BlockQuote + List + Item + CodeBlock + HtmlBlock + CustomBlock + Paragraph + Heading + ThematicBreak + Text + SoftBreak + LineBreak + Code + HtmlInline + CustomInline + Emphasis + Strong + Link + Image + + Typen können als Vereinigung verwendet werden, beispielsweise navigiert /children(BlockQuote|List) zu den Kindern eines Knotens, dessen Typ BlockQuote oder List ist. Typen oder Vereinigungen von Typen können auch negiert werden. Beispielsweise navigiert /children(~BlockQuote) zu den Kindern eines Knotens, dessen Typ nicht BlockQuote ist, und /children(~BlockQuote|Paragraph) navigiert zu den Kindern eines Knotens, dessen Typ nicht BlockQuote oder Paragraph ist + + + + Pfadeinschränkungen + + CQL kann angewiesen werden, eine Schleife zu erstellen, um zu einem Knoten eines bestimmten Typs an einem bestimmten Pfad zu navigieren. Beispielsweise navigiert /firstChild(BlockQuote) zum ersten Kindknoten, dessen Typ BlockQuote ist. Beachten Sie, dass auf diese Art von Pfad, ebenso wie bei anderen Schleifen für children und siblings, nur eine Teilabfrage folgen kann. + + + + Hinweise zur Implementierung + + Obwohl CQL als Teil der PHP-Erweiterung CommonMark implementiert wurde, steht es unabhängig von PHP und verwendet weder die virtuelle Maschine noch die interne Repräsentation von Werten von PHP. + + +
+ + +
+ &reftitle.classsynopsis; + + + + CommonMark\CQL + + + + + CommonMark\CQL + + + + + &Constructor; + + + &Methods; + + + + +
+ +
+ + &reference.cmark.commonmark.cql.construct; + &reference.cmark.commonmark.cql.invoke; + +
+ diff --git a/reference/fdf/functions/fdf-get-attachment.xml b/reference/fdf/functions/fdf-get-attachment.xml new file mode 100644 index 000000000..9250471d5 --- /dev/null +++ b/reference/fdf/functions/fdf-get-attachment.xml @@ -0,0 +1,119 @@ + + + + + + fdf_get_attachment + Extrahiert eine in der FDF eingebettete hochgeladene Datei + + + + &reftitle.description; + + arrayfdf_get_attachment + resourcefdf_document + stringfieldname + stringsavepath + + + Extrahiert eine über das Feld "file selection" + fieldname hochgeladene Datei und speichert sie unter + savepath. + + + + + &reftitle.parameters; + + + fdf_document + + + Das FDF-Dokument-Handle, das von fdf_create, + fdf_open oder fdf_open_string zurückgegeben wird. + + + + + fieldname + + + + + + + savepath + + + Kann der Name einer einfachen Datei oder eines vorhandenen Verzeichnisses sein, in dem die + Datei unter ihrem ursprünglichen Namen erstellt werden soll. Jede vorhandene Datei mit + demselben Namen wird überschrieben. + + + + Es scheint keine andere Möglichkeit zu geben, den ursprünglichen Dateinamen herauszufinden, als + die Datei unter Verwendung eines Verzeichnisses als + savepath zu speichern und den Basisnamen zu prüfen, unter dem sie + gespeichert wurde. + + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Das zurückgegebene Array enthält die folgenden Felder: + + + path - Pfad, unter dem die Datei gespeichert wurde + + + size - Größe der gespeicherten Datei in Byte + + + type - MIME-Typ, sofern in der FDF angegeben + + + + + + + &reftitle.examples; + + Speichern einer hochgeladenen Datei + + +]]> + + + + + + diff --git a/reference/fpm/status.xml b/reference/fpm/status.xml new file mode 100644 index 000000000..2d8048fb1 --- /dev/null +++ b/reference/fpm/status.xml @@ -0,0 +1,320 @@ + + + + + Statusseite + + + Diese Seite liefert Informationen zur Einrichtung und zum Inhalt der FPM-Statusseite. Siehe auch + fpm_get_status. + + + + Konfiguration + + + Die FPM-Statusseite kann aktiviert werden, indem der Konfigurationsparameter + pm.status_path in der FPM-Pool-Konfiguration + gesetzt wird. + + + + + Aus Sicherheitsgründen sollte die FPM-Statusseite ausschließlich auf interne Anfragen oder bekannte Client-IPs + beschränkt werden, da die Seite Anfrage-URLs und Informationen über verfügbare Ressourcen preisgibt. + + + + + Je nach Webserver-Konfiguration kann es erforderlich sein, den Webserver so zu konfigurieren, dass er + Anfragen direkt an diesen Pfad zulässt und dabei alle PHP-Skripte umgeht. Ein Beispiel für eine Konfiguration + für Apache mit FPM, das auf UDS lauscht und bei dem pm.status_path auf + /fpm-status gesetzt ist, würde so aussehen: + + + + + + Require local + ProxyPass "unix:/var/run/php-fpm.sock|fcgi://localhost/" + +]]> + + + + + Nach dem Neuladen oder Neustarten von FPM und dem Webserver ist die Statusseite vom + Browser aus erreichbar (sofern die Anfrage von einer zulässigen IP-Adresse stammt, falls die IP-Beschränkung + konfiguriert wurde). + + + + + Abfrageparameter + + + Das Format der Ausgabe der Statusseite kann durch Angabe eines der folgenden Abfrageparameter + geändert werden: + + + + html + json + openmetrics + xml + + + + Mithilfe des Abfrageparameters full können zudem zusätzliche Informationen zurückgegeben werden. + + + + Beispiel-URLs für die Statusseite: + + + + + https://localhost/fpm-status + - Kurze Ausgabe im Standard-Textformat + + + https://localhost/fpm-status?full + - Vollständige Ausgabe im Standard-Textformat + + + https://localhost/fpm-status?json + - Kurze Ausgabe im JSON-Format + + + https://localhost/fpm-status?html&full + - Vollständige Ausgabe im HTML-Format + + + + + + Angezeigte Informationen + + + Datums-/Zeitwerte verwenden in der JSON- und XML-Ausgabe das Unix-Timestamp-Format, andernfalls verwenden sie + das Format, das zu folgendem Beispieldatum führt: + "03/Jun/2021:07:21:46 +0100". + + + + Grundlegende Informationen - werden immer auf der Statusseite angezeigt + + + + Parameter + Beschreibung + + + + + pool + Der Name des FPM-Prozess-Pools. + + + process manager + Der Typ des Prozessmanagers - static, dynamic oder ondemand. + + + start time + Datum/Uhrzeit, zu dem der Prozess-Pool zuletzt gestartet wurde. + + + start since + Die Zeit in Sekunden seit dem letzten Start des Prozess-Pools. + + + accepted conn + Die Gesamtzahl der angenommenen Verbindungen. + + + listen queue + Die Anzahl der Anfragen (Backlog), die derzeit auf einen freien Prozess warten. + + + max listen queue + Die maximale Anzahl an Anfragen, die jemals gleichzeitig in der Listen-Queue beobachtet wurde. + + + listen queue len + Die maximal zulässige Größe der Listen-Queue. + + + idle processes + Die Anzahl der Prozesse, die derzeit untätig sind (auf Anfragen warten). + + + active processes + Die Anzahl der Prozesse, die derzeit Anfragen verarbeiten. + + + total processes + Die aktuelle Gesamtzahl der Prozesse. + + + max active processes + Die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Prozesse. + + + max children reached + + Wurde die maximale Anzahl an Prozessen jemals erreicht? Falls ja, ist der angezeigte Wert größer als oder gleich + 1, andernfalls ist der Wert 0. + + + + slow requests + + Die Gesamtzahl der Anfragen, die das konfigurierte + request_slowlog_timeout erreicht haben. + + + + memory peak + + Der Spitzenwert der Speichernutzung seit dem Start von FPM. + + + + +
+ + + Informationen pro Prozess - werden nur im Ausgabemodus <literal>full</literal> angezeigt + + + + Parameter + Beschreibung + + + + + pid + Die System-PID des Prozesses. + + + state + Der Zustand des Prozesses - Idle, Running, ... + + + start time + Datum/Uhrzeit, zu dem der Prozess gestartet wurde. + + + start since + Die Anzahl der Sekunden seit dem Start des Prozesses. + + + requests + Die Gesamtzahl der bedienten Anfragen. + + + request duration + Die Gesamtzeit in Mikrosekunden, die für die Bearbeitung der letzten Anfrage aufgewendet wurde. + + + request method + Die HTTP-Methode der zuletzt bedienten Anfrage. + + + request uri + + Die URI der zuletzt bedienten Anfrage (nach der Verarbeitung durch den Webserver kann sie immer + /index.php sein, wenn ein Front-Controller-Pattern-Redirect verwendet wird). + + + + content length + Die Länge des Anfragerumpfs der letzten Anfrage in Byte. + + + user + Der HTTP-Benutzer (PHP_AUTH_USER) der letzten Anfrage. + + + script + + Der vollständige Pfad des von der letzten Anfrage ausgeführten Skripts. Dies ist + '-', falls nicht zutreffend (z. B. bei Anfragen an die Statusseite). + + + + last request cpu + + Die CPU-Auslastung (%cpu) der letzten Anfrage. Dieser Wert ist 0, wenn der Prozess nicht untätig (Idle) ist, da die + Berechnung erfolgt, sobald die Verarbeitung der Anfrage abgeschlossen ist. + Der Wert kann 100 % überschreiten, da die Metrik angibt, welcher Prozentsatz der gesamten CPU-Zeit in der letzten Anfrage verwendet wurde - + sie berücksichtigt Prozesse auf allen Kernen, während sich die 100 % nur auf einen einzelnen Kern beziehen. + + + + last request memory + + Die maximale Menge an Speicher, die von der letzten Anfrage verbraucht wurde. Dieser Wert ist 0, wenn der Prozess + nicht untätig (Idle) ist, da die Berechnung erfolgt, sobald die Verarbeitung der Anfrage abgeschlossen ist. + + + + +
+ + + + Alle Werte sind spezifisch für den Pool und werden beim Neustart von FPM zurückgesetzt. + + + + + + Die Ausgabe im OpenMetrics-Format verwendet andere Parametertypen, um besser zum OpenMetrics-Format zu passen. + Die Parameter und die Beschreibungen ihrer Werte sind in der Ausgabe im OpenMetrics-Format enthalten. + + +
+ + + &reftitle.changelog; + + + + + &Version; + &Description; + + + + + 8.1.0 + Das Format openmetrics wurde hinzugefügt. + + + + + +
+ diff --git a/reference/ibm_db2/functions/db2-fetch-row.xml b/reference/ibm_db2/functions/db2-fetch-row.xml new file mode 100644 index 000000000..765b5bfab --- /dev/null +++ b/reference/ibm_db2/functions/db2-fetch-row.xml @@ -0,0 +1,182 @@ + + + + + + db2_fetch_row + + Setzt den Zeiger der Ergebnismenge auf die nächste oder die angeforderte Zeile + + + + &reftitle.description; + + booldb2_fetch_row + resourcestmt + introw_number-1 + + + + + db2_fetch_row wird verwendet, um über eine Ergebnismenge zu iterieren oder + um auf eine bestimmte Zeile in einer Ergebnismenge zu zeigen, falls ein scrollbarer + Cursor angefordert wurde. + + + Um einzelne Felder aus der Ergebnismenge abzurufen, ist die Funktion + db2_result aufzurufen. + + + Anstatt db2_fetch_row und + db2_result aufzurufen, rufen die meisten Anwendungen eine der Funktionen + db2_fetch_assoc, db2_fetch_both + oder db2_fetch_array auf, um den Zeiger der Ergebnismenge weiterzubewegen + und eine vollständige Zeile als Array zurückzugeben. + + + + + &reftitle.parameters; + + + stmt + + + Eine gültige stmt-Ressource. + + + + + row_number + + + Bei scrollbaren Cursorn kann eine bestimmte Zeilennummer in der + Ergebnismenge angefordert werden. Die Zeilennummerierung beginnt bei 1. + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt &true; zurück, wenn die angeforderte Zeile in der Ergebnismenge existiert. Gibt + &false; zurück, wenn die angeforderte Zeile nicht in der Ergebnismenge existiert. + + + + + &reftitle.examples; + + + Über eine Ergebnismenge iterieren + + Das folgende Beispiel zeigt, wie über eine Ergebnismenge + mit db2_fetch_row iteriert und Spalten aus der + Ergebnismenge mit db2_result abgerufen werden. + + + +]]> + + &example.outputs; + + + + + + Unter i5/OS empfohlene Alternativen zu db2_fetch_row/db2_result + + Unter i5/OS wird empfohlen, db2_fetch_both, + db2_fetch_array oder db2_fetch_object + anstelle von db2_fetch_row/db2_result zu verwenden. Im Allgemeinen + haben db2_fetch_row/db2_result mehr Probleme + mit verschiedenen Spaltentypen bei der Umwandlung von EBCDIC nach ASCII, + einschließlich möglicher Abschneidung in DBCS-Anwendungen. + Außerdem kann sich die Leistung von db2_fetch_both, + db2_fetch_array und db2_fetch_object als + überlegen gegenüber db2_fetch_row/db2_result erweisen. + + + DB2_SCROLLABLE)); + while ($row = db2_fetch_both($stmt)){ + echo "
db2_fetch_both {$row['SPECIFIC_NAME']} {$row['ROUTINE_CREATED']} {$row[5]}"; + } + $stmt = db2_exec($conn, $sql, array('cursor' => DB2_SCROLLABLE)); + while ($row = db2_fetch_array($stmt)){ + echo "
db2_fetch_array {$row[1]} {$row[5]}"; + } + $stmt = db2_exec($conn, $sql, array('cursor' => DB2_SCROLLABLE)); + while ($row = db2_fetch_object($stmt)){ + echo "
db2_fetch_object {$row->SPECIFIC_NAME} {$row->ROUTINE_CREATED}"; + } + db2_close($conn); +?> +]]> +
+ &example.outputs; + + + +
+
+
+ + + &reftitle.seealso; + + db2_fetch_array + db2_fetch_assoc + db2_fetch_both + db2_fetch_object + db2_result + + + +
+ diff --git a/reference/imagick/imagick/forwardfouriertransformimage.xml b/reference/imagick/imagick/forwardfouriertransformimage.xml new file mode 100644 index 000000000..7abb324c9 --- /dev/null +++ b/reference/imagick/imagick/forwardfouriertransformimage.xml @@ -0,0 +1,136 @@ + + + + + + + Imagick::forwardFourierTransformImage + Implementiert die diskrete Fourier-Transformation (DFT) + + + + &reftitle.description; + + public boolImagick::forwardFourierTransformimage + boolmagnitude + + + Implementiert die diskrete Fourier-Transformation (DFT) des Bildes, entweder als Betrags-/Phasen- oder als Real-/Imaginärbildpaar. + + + + + + &reftitle.parameters; + + + magnitude + + + Falls true, wird ein Betrags-/Phasenpaar zurückgegeben, andernfalls ein Real-/Imaginärbildpaar. + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + &imagick.return.success; + + + + + + + + &reftitle.examples; + + + <function>Imagick::forwardFourierTransformImage</function> + + setStrokeOpacity(0); + $draw->setStrokeColor('rgb(255, 255, 255)'); + $draw->setFillColor('rgb(255, 255, 255)'); + + //Einen Kreis auf der y-Achse zeichnen, dessen Mittelpunkt + //bei x, y liegt und der den Ursprung berührt + $draw->circle(250, 250, 220, 250); + + $imagick = new \Imagick(); + $imagick->newImage(512, 512, "black"); + $imagick->drawImage($draw); + $imagick->gaussianBlurImage(20, 20); + $imagick->autoLevelImage(); + + return $imagick; +} + + +function forwardFourierTransformImage($imagePath) { + $imagick = new \Imagick(realpath($imagePath)); + $imagick->resizeimage(512, 512, \Imagick::FILTER_LANCZOS, 1); + + $mask = createMask(); + $imagick->forwardFourierTransformImage(true); + + @$imagick->setimageindex(0); + $magnitude = $imagick->getimage(); + + @$imagick->setimageindex(1); + $imagickPhase = $imagick->getimage(); + + if (true) { + $imagickPhase->compositeImage($mask, \Imagick::COMPOSITE_MULTIPLY, 0, 0); + } + + if (false) { + $output = clone $imagickPhase; + $output->setimageformat('png'); + header("Content-Type: image/png"); + echo $output->getImageBlob(); + } + + $magnitude->inverseFourierTransformImage($imagickPhase, true); + + $magnitude->setimageformat('png'); + header("Content-Type: image/png"); + echo $magnitude->getImageBlob(); +} + +?> +]]> + + + + + + + + diff --git a/reference/info/functions/get-defined-constants.xml b/reference/info/functions/get-defined-constants.xml new file mode 100644 index 000000000..10358a57f --- /dev/null +++ b/reference/info/functions/get-defined-constants.xml @@ -0,0 +1,171 @@ + + + + + + get_defined_constants + Gibt ein assoziatives Array mit den Namen aller Konstanten und ihren Werten zurück + + + + &reftitle.description; + + arrayget_defined_constants + boolcategorize&false; + + + Gibt die Namen und Werte aller derzeit definierten Konstanten zurück. + Dazu gehören sowohl die von Erweiterungen erstellten als auch die mit + der Funktion define erstellten Konstanten. + + + + + &reftitle.parameters; + + + + categorize + + + Bewirkt, dass diese Funktion ein mehrdimensionales + Array zurückgibt, mit Kategorien in den Schlüsseln der ersten Dimension und Konstanten + sowie ihren Werten in der zweiten Dimension. + + + +]]> + + &example.outputs.similar; + + Array + ( + [E_ERROR] => 1 + [E_WARNING] => 2 + [E_PARSE] => 4 + [E_NOTICE] => 8 + [E_CORE_ERROR] => 16 + [E_CORE_WARNING] => 32 + [E_COMPILE_ERROR] => 64 + [E_COMPILE_WARNING] => 128 + [E_USER_ERROR] => 256 + [E_USER_WARNING] => 512 + [E_USER_NOTICE] => 1024 + [E_ALL] => 2047 + [TRUE] => 1 + ) + + [pcre] => Array + ( + [PREG_PATTERN_ORDER] => 1 + [PREG_SET_ORDER] => 2 + [PREG_OFFSET_CAPTURE] => 256 + [PREG_SPLIT_NO_EMPTY] => 1 + [PREG_SPLIT_DELIM_CAPTURE] => 2 + [PREG_SPLIT_OFFSET_CAPTURE] => 4 + [PREG_GREP_INVERT] => 1 + ) + + [user] => Array + ( + [MY_CONSTANT] => 1 + ) + +) +]]> + + + + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt ein Array der Form Konstantenname => Konstantenwert zurück, das optional + nach dem Namen der Erweiterung gruppiert ist, die die Konstante registriert. + + + + + &reftitle.examples; + + + <function>get_defined_constants</function>-Beispiel + + +]]> + + &example.outputs.similar; + + 1 + [E_WARNING] => 2 + [E_PARSE] => 4 + [E_NOTICE] => 8 + [E_CORE_ERROR] => 16 + [E_CORE_WARNING] => 32 + [E_COMPILE_ERROR] => 64 + [E_COMPILE_WARNING] => 128 + [E_USER_ERROR] => 256 + [E_USER_WARNING] => 512 + [E_USER_NOTICE] => 1024 + [E_ALL] => 2047 + [TRUE] => 1 +) +]]> + + + + + + + &reftitle.seealso; + + + defined + constant + get_loaded_extensions + get_defined_functions + get_defined_vars + + + + + + + diff --git a/reference/ldap/functions/ldap-exop-passwd.xml b/reference/ldap/functions/ldap-exop-passwd.xml new file mode 100644 index 000000000..79efeff67 --- /dev/null +++ b/reference/ldap/functions/ldap-exop-passwd.xml @@ -0,0 +1,176 @@ + + + + + + ldap_exop_passwd + Hilfsfunktion für die erweiterte Operation PASSWD + + + + &reftitle.description; + + stringboolldap_exop_passwd + LDAP\Connectionldap + stringuser"" + #[\SensitiveParameter]stringold_password"" + #[\SensitiveParameter]stringnew_password"" + arraycontrols&null; + + + Führt eine erweiterte Operation PASSWD aus. + + + + + &reftitle.parameters; + + + ldap + + + &ldap.parameter.ldap; + + + + + user + + + Der DN des Benutzers, dessen Passwort geändert werden soll. + + + + + old_password + + + Das alte Passwort dieses Benutzers. Kann je nach Serverkonfiguration weggelassen werden. + + + + + new_password + + + Das neue Passwort für diesen Benutzer. Kann weggelassen oder leer gelassen werden, um ein Passwort generieren zu lassen. + + + + + controls + + + Falls angegeben, wird mit der Anfrage ein Steuerelement für die Passwortrichtlinie gesendet, und dieser Parameter wird + mit einem Array von LDAP-Steuerelementen + gefüllt, die mit der Anfrage zurückgegeben werden. + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt das generierte Passwort zurück, wenn new_password leer ist oder weggelassen wird. + Andernfalls wird bei Erfolg &true; und bei einem Fehler &false; zurückgegeben. + + + + + &reftitle.changelog; + + + + + + &Version; + &Description; + + + + &ldap.changelog.ldap-object; + &ldap.changelog.controls-nullable; + + 7.3.0 + + Unterstützung für controls hinzugefügt + + + + + + + + + + &reftitle.examples; + + + Erweiterte Operation PASSWD + + +]]> + + + + + + + &reftitle.seealso; + + + ldap_exop + ldap_parse_exop + + + + + + diff --git a/reference/openssl/functions/openssl-pbkdf2.xml b/reference/openssl/functions/openssl-pbkdf2.xml new file mode 100644 index 000000000..0233bbd79 --- /dev/null +++ b/reference/openssl/functions/openssl-pbkdf2.xml @@ -0,0 +1,137 @@ + + + + + + openssl_pbkdf2 + Erzeugt eine PKCS5-v2-PBKDF2-Zeichenkette + + + + &reftitle.description; + + stringfalseopenssl_pbkdf2 + #[\SensitiveParameter]stringpassword + stringsalt + intkey_length + intiterations + stringdigest_algo"sha1" + + + openssl_pbkdf2 berechnet PBKDF2 (Password-Based Key Derivation Function 2), + eine in PKCS5 v2 definierte Schlüsselableitungsfunktion. + + + + + + &reftitle.parameters; + + + password + + + Das Passwort, aus dem der abgeleitete Schlüssel erzeugt wird. + + + + + salt + + + PBKDF2 empfiehlt ein kryptografisches Salt von mindestens 128 Bit (16 Byte). + + + + + key_length + + + Die Länge des gewünschten Ausgabeschlüssels. + + + + + iterations + + + Die Anzahl der gewünschten Iterationen. + NIST + empfiehlt mindestens 1.000. Stand 2023 empfiehlt OWASP 600.000 Iterationen für + PBKDF2-HMAC-SHA256 und 210.000 für PBKDF2-HMAC-SHA512. + + + + + digest_algo + + + Optionaler Hash- oder Digest-Algorithmus aus openssl_get_md_methods. Standardmäßig + wird SHA-1 verwendet. Es wird empfohlen, ihn auf SHA-256 oder SHA-512 zu setzen. + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt eine binäre Rohzeichenkette zurück&return.falseforfailure;. + + + + + &reftitle.examples; + + + openssl_pbkdf2()-Beispiel + + +]]> + + + + + + + + &reftitle.seealso; + + + hash_pbkdf2 + openssl_get_md_methods + + + + + + diff --git a/reference/outcontrol/user-level-output-buffers.xml b/reference/outcontrol/user-level-output-buffers.xml new file mode 100644 index 000000000..d29a165d4 --- /dev/null +++ b/reference/outcontrol/user-level-output-buffers.xml @@ -0,0 +1,637 @@ + + + + + Ausgabepuffer auf Benutzerebene + + Ausgabepuffer auf Benutzerebene können aus PHP-Code heraus gestartet, + manipuliert und beendet werden. + Jeder dieser Puffer umfasst einen Ausgabepuffer + und eine zugehörige Ausgabe-Handler-Funktion. + + +
+ Welche Ausgabe wird gepuffert? + + Die Ausgabepuffer auf Benutzerebene von PHP puffern nach ihrem Start + die gesamte Ausgabe, bis sie ausgeschaltet werden oder das Skript endet. + Ausgabe im Kontext des PHP-Ausgabepuffers auf Benutzerebene + ist alles, was PHP anzeigen oder an den Browser zurücksenden würde. + In der Praxis ist Ausgabe alles, was nicht aus Daten der Länge null besteht und: + + + + + + + Daten, die direkt nach stdout geschrieben werden + oder an eine SAPI-Funktion mit ähnlicher Funktionalität übergeben werden, + werden von Ausgabepuffern auf Benutzerebene nicht erfasst. + Dazu gehört das + Schreiben von Daten nach stdout mit fwrite + oder das Senden von Headern mit header + oder setcookie. + + +
+ +
+ Ausgabepufferung einschalten + + Die Ausgabepufferung kann mit der Funktion ob_start + oder durch Setzen der &php.ini;-Einstellungen + output_buffering + und output_handler + eingeschaltet werden. + Obwohl beide Ausgabepuffer erzeugen können, ist + ob_start flexibler, + da sie benutzerdefinierte Funktionen als Ausgabe-Handler akzeptiert + und auch die auf dem Puffer erlaubten Operationen (flush, clean, remove) + festgelegt werden können. + Mit ob_start gestartete Puffer sind ab der Zeile aktiv, + in der die Funktion aufgerufen wurde, + während diejenigen, die mit + output_buffering + gestartet wurden, die Ausgabe ab der ersten Zeile des Skripts puffern. + + + PHP wird außerdem mit einem eingebauten Ausgabe-Handler + "URL-Rewriter" ausgeliefert, der seinen eigenen + Ausgabepuffer startet und zu jedem Zeitpunkt nur bis zu zwei Instanzen + davon zulässt + (eine für das URL-Rewriting auf Benutzerebene + und eine für die transparente Unterstützung der Session-ID). + Diese Puffer können durch Aufruf der Funktion + output_add_rewrite_var gestartet werden + und/oder durch Aktivieren der &php.ini;-Einstellung + session.use_trans_sid. + + + Die mitgelieferte Erweiterung zlib hat ihren eigenen + Ausgabepuffer, der mit der &php.ini;-Einstellung + zlib.output_compression + aktiviert werden kann. + + + + Während "URL-Rewriter" insofern besonders ist, + als er zu jedem Zeitpunkt nur bis zu zwei Instanzen davon zulässt, + verwenden alle Ausgabepuffer auf Benutzerebene dieselben zugrunde liegenden Puffer, + die von ob_start verwendet werden, + wobei ihre Funktionalität durch eine benutzerdefinierte Ausgabe-Handler-Funktion implementiert wird. + Daher kann ihre gesamte Funktionalität durch Userland-Code emuliert werden. + + +
+ +
+ Verschachtelung von Ausgabepuffern + + Wenn beim Start eines neuen Puffers ein Ausgabepuffer aktiv ist, + wird der neue Puffer in den zuvor aktiven Puffer verschachtelt. + Der innere Puffer verhält sich gleich, unabhängig davon, ob er verschachtelt ist, + aber die von ihm gepufferte Ausgabe wird nicht vom äußeren Puffer gepuffert. + Nur die vom inneren Puffer geleerte Ausgabe wird vom äußeren Puffer gepuffert. + + + Die meisten ob_*-Funktionen arbeiten + nur mit dem aktiven Ausgabepuffer (dem zuletzt gestarteten), + daher kann nur der aktive Puffer geleert, bereinigt und ausgeschaltet werden. + Die Funktionen, die mit anderen Puffern arbeiten, sind + ob_list_handlers, + die die Liste aller in Verwendung befindlichen Ausgabe-Handler zurückgibt, + und ob_get_status, + die entweder Informationen nur über den aktiven Puffer + oder über alle in Verwendung befindlichen Puffer zurückgeben kann. + + + Der Aufruf von ob_get_level + oder ob_get_status gibt + die Verschachtelungsebene des aktiven Ausgabepuffers zurück. + + + + Der Wert für identische Ebenen unterscheidet sich zwischen ob_get_level + und ob_get_status um eins. + Bei ob_get_level + ist die erste Ebene 1, + während bei ob_get_status + die erste Ebene 0 ist. + + +
+ +
+ Puffergröße + + Puffergrößen werden durch Integer ausgedrückt + und stellen die Anzahl der Bytes dar, die der Puffer ohne Leeren speichern kann. + Wenn die Größe der Ausgabe im Puffer die Größe des Puffers überschreitet, + wird der Inhalt des Puffers an den Ausgabe-Handler gesendet, + dessen Rückgabewert geleert und der Puffer geleert wird. + + + Mit Ausnahme von "URL-Rewriter" + kann die Größe von Ausgabepuffern beim Start des Puffers festgelegt werden. + Wenn sie auf 0 gesetzt ist, + ist der Ausgabepuffer nur durch den für PHP verfügbaren Speicher begrenzt. + Wenn sie auf 1 gesetzt ist, + wird der Puffer nach jedem Codeblock geleert, der + eine Ausgabe ungleich der Länge null erzeugt. + + + Die Größe von Ausgabepuffern kann durch Aufruf von + ob_get_status abgerufen werden. + + + Bei mit ob_start gestarteten Ausgabepuffern + wird die Puffergröße auf den ganzzahligen Wert gesetzt, der dem + zweiten Parameter chunk_size der Funktion übergeben wird. + Wird er weggelassen, ist er auf 0 gesetzt. + + + Der Ausgabepuffer, der mit + output_buffering + auf "On" gestartet wurde, hat eine Puffergröße von 0. + Wenn er auf einen Integer gesetzt ist, entspricht die Puffergröße dieser Zahl. + + + Die Puffergröße von "URL-Rewriter" ist auf 0 gesetzt, + daher ist er nur durch den für PHP verfügbaren Speicher begrenzt. + + + Die Größe des Ausgabepuffers von zlib wird durch die + &php.ini;-Einstellung + zlib.output_compression + gesteuert. + Wenn sie auf "On" gesetzt ist, beträgt die Puffergröße + "16K"/16384. + Wenn sie auf einen Integer gesetzt ist, entspricht die Puffergröße dieser Zahl in Bytes. + +
+ +
+ Auf Puffern erlaubte Operationen + + Die auf Puffern erlaubten Operationen können gesteuert werden, + indem eines der + Puffersteuerungs-Flags + an den dritten Parameter flags von + ob_start übergeben wird. + Wird er weggelassen, sind standardmäßig alle Operationen erlaubt. + Wird stattdessen 0 verwendet, + kann der Puffer nicht geleert, bereinigt oder entfernt werden, + aber sein Inhalt kann weiterhin abgerufen werden. + + + PHP_OUTPUT_HANDLER_CLEANABLE erlaubt + ob_clean, den Inhalt des Puffers zu bereinigen. + + + + Das Fehlen des Flags PHP_OUTPUT_HANDLER_CLEANABLE + verhindert nicht, dass ob_end_clean + oder ob_get_clean den Inhalt des Puffers leeren. + + + + PHP_OUTPUT_HANDLER_FLUSHABLE erlaubt + ob_flush, den Inhalt des Puffers zu leeren. + + + + Das Fehlen des Flags PHP_OUTPUT_HANDLER_FLUSHABLE + verhindert nicht, dass ob_end_flush + oder ob_get_flush den Inhalt des Puffers leeren. + + + + PHP_OUTPUT_HANDLER_REMOVABLE erlaubt + ob_end_clean, ob_end_flush, + ob_get_clean oder ob_get_flush, + den Puffer auszuschalten. + + + PHP_OUTPUT_HANDLER_STDFLAGS, + die Kombination der drei Flags, erlaubt, dass jede der drei Operationen + auf dem Puffer ausgeführt werden kann. + +
+ +
+ Leeren, Zugreifen auf und Bereinigen von Pufferinhalten + + Das Leeren sendet und verwirft den Inhalt des aktiven Puffers. + Ausgabepuffer werden geleert, wenn die Größe der Ausgabe + die Größe des Puffers überschreitet; das Skript endet oder + ob_flush, ob_end_flush + oder ob_get_flush aufgerufen wird. + + + + Der Aufruf von ob_end_flush + oder ob_get_flush schaltet den aktiven Puffer aus. + + + + + Das Leeren von Puffern leert den Rückgabewert des Ausgabe-Handlers, + der sich vom Inhalt des Puffers unterscheiden kann. + Zum Beispiel komprimiert die Verwendung von ob_gzhandler + die Ausgabe und leert die komprimierte Ausgabe. + + + + Der Inhalt des aktiven Puffers kann durch Aufruf von + ob_get_contents, ob_get_clean + oder ob_get_flush abgerufen werden. + + + Wenn nur die Länge des Pufferinhalts benötigt wird, + geben ob_get_length oder ob_get_status + die Länge des Inhalts in Bytes zurück. + + + + Der Aufruf von ob_get_clean + oder ob_get_flush schaltet den aktiven Puffer aus, + nachdem dessen Inhalt zurückgegeben wurde. + + + + Der Inhalt des aktiven Puffers kann durch Aufruf von + ob_clean, ob_end_clean + oder ob_get_clean bereinigt werden. + + + + Der Aufruf von ob_end_clean + oder ob_get_clean schaltet den aktiven Puffer aus. + + +
+ +
+ Puffer ausschalten + + Ausgabepuffer können durch Aufruf von + ob_end_clean, ob_end_flush, + ob_get_flush oder ob_get_clean + ausgeschaltet werden. + + + + Ausgabepuffer, die ohne das Flag + PHP_OUTPUT_HANDLER_REMOVABLE gestartet wurden, + können nicht ausgeschaltet werden und können ein E_NOTICE erzeugen. + + + + Jeder Ausgabepuffer, der bis zum Ende des Skripts + oder beim Aufruf von exit nicht geschlossen wurde, wird + vom Shutdown-Prozess von PHP geleert und ausgeschaltet. + Die Puffer werden in umgekehrter Reihenfolge + ihres Starts geleert und ausgeschaltet. + Der zuletzt gestartete Puffer wird zuerst, + der zuerst gestartete Puffer wird zuletzt geleert und ausgeschaltet. + + + + Wenn das Leeren des Pufferinhalts nicht erwünscht ist, + sollte ein benutzerdefinierter Ausgabe-Handler verwendet werden, um das Leeren während des Shutdowns zu verhindern. + + +
+ +
+ Ausgabe-Handler + + Ausgabe-Handler sind callables, die mit Ausgabepuffern verknüpft sind + und durch Aufruf von ob_clean, + ob_flush, ob_end_flush, + ob_get_flush, ob_end_clean, + ob_get_clean oder während des Shutdown-Prozesses von PHP aufgerufen werden. + + + + Der Shutdown-Prozess leert den Rückgabewert des Handlers. + + + + Wird er beim Start des Ausgabepuffers weggelassen oder &null; gesetzt, + wird der interne "default output handler" verwendet, + der beim Aufruf den unveränderten Inhalt des Puffers zurückgibt. + Ausgabe-Handler können verwendet werden, um eine veränderte Version + des Pufferinhalts zurückzugeben und/oder Nebenwirkungen zu haben (z. B. Header senden). + + + PHP wird mit zwei internen Ausgabe-Handlern ausgeliefert: + "default output handler" + und "URL-Rewriter" (der in + seinen eigenen Ausgabepuffer integriert ist und von dem nur bis zu zwei Instanzen gestartet werden können). + + + Die mitgelieferten Erweiterungen umfassen vier zusätzliche Ausgabe-Handler: + mb_output_handler, ob_gzhandler, + ob_iconv_handler, ob_tidyhandler. + +
+ +
+ Arbeiten mit Ausgabe-Handlern + + Beim Aufruf werden Ausgabe-Handlern der Inhalt des Puffers + und eine Bitmaske übergeben, die den Status der Ausgabepufferung angibt. + + + + string + + handler + + + string + buffer + + + int + phase + + + + + buffer + + + Inhalt des Ausgabepuffers. + + + + + phase + + + Bitmaske der + + Konstanten + PHP_OUTPUT_HANDLER_* + . + + + + + + + + Der Aufruf einer der folgenden Funktionen innerhalb eines Ausgabe-Handlers + führt zu einem fatalen Fehler: + ob_clean, ob_end_clean, + ob_end_flush, ob_flush, + ob_get_clean, ob_get_flush, + ob_start. + + + + + Wenn das PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED-Flag eines Handlers gesetzt ist, + wird der Handler beim Aufruf von + ob_end_clean, ob_end_flush, + ob_get_clean, ob_get_flush, + ob_clean, + ob_flush + oder während des Shutdown-Prozesses von PHP nicht aufgerufen. + Vor PHP 8.4.0 hatte dieses Flag beim Aufruf von ob_clean + oder ob_flush keine Wirkung. + + + + + Das Arbeitsverzeichnis des Skripts kann sich innerhalb der Shutdown-Funktion + bei manchen Webservern ändern, z. B. Apache oder dem eingebauten Webserver. + + +
+ +
+ An Ausgabe-Handler übergebene Flags + + Die an den zweiten Parameter phase + des Ausgabe-Handlers übergebene Bitmaske liefert Informationen über den Aufruf des Handlers. + + + + Die Bitmaske kann mehr als ein Flag enthalten, + und der bitweise Operator & sollte verwendet werden, + um zu prüfen, ob ein Flag gesetzt ist. + + + + + Der Wert von PHP_OUTPUT_HANDLER_WRITE und seinem Alias + PHP_OUTPUT_HANDLER_CONT ist 0, + daher kann nur durch Verwendung eines + Gleichheitsoperators + (== oder ===) festgestellt werden, ob es gesetzt ist. + + + + Die folgenden Flags werden in einer bestimmten Phase des Lebenszyklus des Handlers gesetzt: + PHP_OUTPUT_HANDLER_START wird gesetzt, + wenn ein Handler zum ersten Mal aufgerufen wird. + PHP_OUTPUT_HANDLER_FINAL + oder sein Alias PHP_OUTPUT_HANDLER_END + wird gesetzt, wenn ein Handler zum letzten Mal aufgerufen wird, + d. h. wenn er ausgeschaltet wird. Dieses Flag wird auch gesetzt, + wenn Puffer vom Shutdown-Prozess von PHP ausgeschaltet werden. + + + Die folgenden Flags werden durch einen bestimmten Aufruf des Handlers gesetzt: + PHP_OUTPUT_HANDLER_FLUSH wird gesetzt, + wenn der Handler durch Aufruf von ob_flush aufgerufen wird. + PHP_OUTPUT_HANDLER_WRITE + oder sein Alias PHP_OUTPUT_HANDLER_CONT + wird gesetzt, wenn die Größe seines Inhalts der Größe des Puffers entspricht oder sie überschreitet + und der Handler aufgerufen wird, während der Puffer automatisch geleert wird. + PHP_OUTPUT_HANDLER_FLUSH wird gesetzt, + wenn der Handler durch Aufruf von ob_clean, + ob_end_clean oder ob_get_clean aufgerufen wird. + Wenn ob_end_clean oder ob_get_clean + aufgerufen wird, wird auch PHP_OUTPUT_HANDLER_FINAL gesetzt. + + + + Wenn ob_end_flush oder ob_get_flush + aufgerufen wird, wird PHP_OUTPUT_HANDLER_FINAL gesetzt, + aber PHP_OUTPUT_HANDLER_FLUSH nicht. + + +
+ +
+ Rückgabewerte von Ausgabe-Handlern + + Der Rückgabewert des Ausgabe-Handlers wird intern gemäß der + standardmäßigen PHP-Typsemantik in eine Zeichenkette umgewandelt, mit zwei Ausnahmen: + arrays und booleans. + + + Arrays werden in die Zeichenkette "Array" umgewandelt, + aber die Warnung Array to string conversion + wird nicht ausgelöst. + + + Wenn der Handler &false; zurückgibt, wird der Inhalt des Puffers zurückgegeben. + Wenn der Handler &true; zurückgibt, wird eine leere Zeichenkette zurückgegeben. + + + + Wenn ein Handler &false; zurückgibt oder eine Exception wirft, + wird sein Status-Flag PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED gesetzt. + + +
+ +
+ In Ausgabe-Handlern geworfene Exceptions + + Wenn in einem Ausgabe-Handler eine nicht abgefangene Exception geworfen wird, + wird das Programm beendet und der Handler + vom Shutdown-Prozess aufgerufen, woraufhin + die Fehlermeldung "Uncaught Exception" geleert wird. + + + Wenn die nicht abgefangene Exception in einem Handler geworfen wird, + der von ob_flush, + ob_end_flush oder ob_get_flush aufgerufen wird, + wird der Inhalt des Puffers vor der Fehlermeldung geleert. + + + Wenn in einem Ausgabe-Handler während des Shutdowns eine nicht abgefangene Exception geworfen wird, + wird der Handler beendet und weder der Inhalt des Puffers + noch die Fehlermeldung geleert. + + + + Wenn ein Handler eine Exception wirft, + wird sein Status-Flag PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED gesetzt. + + +
+ +
+ In Ausgabe-Handlern ausgelöste Fehler + + Wenn in einem Ausgabe-Handler ein nicht fataler Fehler ausgelöst wird, + setzt das Programm seine Ausführung fort. + + + Wenn der nicht fatale Fehler in einem Handler ausgelöst wird, der von + ob_flush, ob_end_flush + oder ob_get_flush aufgerufen wird, + leert der Puffer abhängig vom Rückgabewert des Handlers bestimmte Daten. + Wenn der Handler &false; zurückgibt, werden der Puffer und die Fehlermeldung geleert. + Wenn er etwas anderes zurückgibt, wird der Rückgabewert des Handlers geleert, + aber nicht die Fehlermeldung. + + + + Wenn ein Handler &false; zurückgibt, + wird sein Status-Flag PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED gesetzt. + + + + Wenn in einem Ausgabe-Handler ein fataler Fehler ausgelöst wird, + wird das Programm beendet und der Handler + vom Shutdown-Prozess aufgerufen, woraufhin die Fehlermeldung geleert wird. + + + Wenn der fatale Fehler in einem Handler ausgelöst wird, + der von ob_flush, + ob_end_flush oder ob_get_flush aufgerufen wird, + wird der Inhalt der Puffer vor der Fehlermeldung geleert. + + + Wenn während des Shutdowns in einem Ausgabe-Handler ein fataler Fehler ausgelöst wird, + wird das Programm beendet, ohne den Puffer oder die Fehlermeldung zu leeren. + +
+ +
+ Ausgabe in Ausgabe-Handlern + + Unter bestimmten Umständen wird die im Handler erzeugte Ausgabe + zusammen mit dem Inhalt des Puffers geleert. + Diese Ausgabe wird nicht an den Puffer angehängt und ist nicht Teil der Zeichenkette, + die von ob_get_flush zurückgegeben wird. + + + Während Leeroperationen (Aufruf von ob_flush, + ob_end_flush, ob_get_flush + und während des Shutdowns) + wird, wenn der Rückgabewert eines Handlers &false; ist, + der Inhalt des Puffers gefolgt von der Ausgabe geleert. + Wenn der Handler nicht während des Shutdowns aufgerufen wird, + führt das Werfen einer Exception durch den Handler oder der Aufruf von exit + zum gleichen Verhalten. + + + + Wenn ein Handler &false; zurückgibt, + wird sein Status-Flag PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED gesetzt. + + +
+ +
+ Status-Flags von Ausgabe-Handlern + + Die + + Handler-Status-Flags + der Bitmaske flags des Puffers + werden jedes Mal gesetzt, wenn der Ausgabe-Handler aufgerufen wird, + und sind Teil der von ob_get_status zurückgegebenen + flags. + Wenn der Handler erfolgreich ausgeführt wird und nicht &false; zurückgibt, + werden PHP_OUTPUT_HANDLER_STARTED und + PHP_OUTPUT_HANDLER_PROCESSED gesetzt. + Wenn der Handler &false; zurückgibt oder während der Ausführung eine Exception wirft, + werden PHP_OUTPUT_HANDLER_STARTED und + PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED gesetzt. + + + + Wenn das PHP_OUTPUT_HANDLER_DISABLED-Flag eines Handlers gesetzt ist, + wird der Handler beim Aufruf von + ob_end_clean, ob_end_flush, + ob_get_clean, ob_get_flush, + ob_clean, + ob_flush + oder während des Shutdown-Prozesses von PHP nicht aufgerufen. + Vor PHP 8.4.0 hatte dieses Flag beim Aufruf von ob_clean + oder ob_flush keine Wirkung. + + +
+ +
+ diff --git a/reference/pdo/pdo/connect.xml b/reference/pdo/pdo/connect.xml new file mode 100644 index 000000000..e61daa2e7 --- /dev/null +++ b/reference/pdo/pdo/connect.xml @@ -0,0 +1,76 @@ + + + + + + PDO::connect + Stellt eine Verbindung zu einer Datenbank her und gibt für Treiber, die dies unterstützen, eine PDO-Unterklasse zurück + + + + &reftitle.description; + + public static staticPDO::connect + stringdsn + stringnullusername&null; + #[\SensitiveParameter]stringnullpassword&null; + arraynulloptions&null; + + + Erzeugt eine Instanz einer PDO-Unterklasse für die + Datenbank, mit der eine Verbindung hergestellt wird, sofern sie existiert, + andernfalls wird eine generische PDO-Instanz zurückgegeben. + + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt eine Instanz einer PDO-Unterklasse für den + entsprechenden PDO-Treiber zurück, sofern sie existiert, + andernfalls eine generische PDO-Instanz. + + + + + + + + + &reftitle.seealso; + + Pdo\Dblib + Pdo\Firebird + Pdo\Mysql + Pdo\Odbc + Pdo\Pgsql + Pdo\Sqlite + PDO::__construct + + + + + diff --git a/reference/pdo_cubrid/constants.xml b/reference/pdo_cubrid/constants.xml new file mode 100644 index 000000000..eaedda2c6 --- /dev/null +++ b/reference/pdo_cubrid/constants.xml @@ -0,0 +1,216 @@ + + + +
+ &reftitle.constants; + &pdo.driver-constants; + + Die folgenden Konstanten können beim Setzen des Datenbankattributs verwendet werden. + Sie können an PDO::getAttribute oder + PDO::setAttribute übergeben werden. + + PDO::CUBRID-Attribut-Flags + + + + Konstante + Beschreibung + + + + + PDO::CUBRID_ATTR_ISOLATION_LEVEL + Transaktionsisolationsebene für die Datenbankverbindung. + + + PDO::CUBRID_ATTR_LOCK_TIMEOUT + Transaktions-Timeout in Sekunden. + + + PDO::CUBRID_ATTR_MAX_STRING_LENGTH + Nur lesbar. Die maximale Zeichenkettenlänge für die Datentypen + bit, varbit, char, varchar, nchar und nchar varying bei Verwendung der + CUBRID-PDO-API. + + + +
+
+ + + Die folgenden Konstanten können beim Setzen der Transaktionsisolationsebene + verwendet werden. Sie können an PDO::getAttribute übergeben oder + von PDO::setAttribute zurückgegeben werden. + + PDO::CUBRID-Isolationsebenen-Flags + + + + Konstante + Beschreibung + + + + + PDO::TRAN_COMMIT_CLASS_UNCOMMIT_INSTANCE + Die niedrigste Isolationsebene (1). Für das Tupel kann ein + Dirty Read, Non-Repeatable Read oder Phantom Read auftreten, und für + die Tabelle kann ebenfalls ein Non-Repeatable Read auftreten. + + + PDO::TRAN_COMMIT_CLASS_COMMIT_INSTANCE + Eine relativ niedrige Isolationsebene (2). Ein Dirty Read tritt + nicht auf, aber ein Non-Repeatable Read oder Phantom Read kann auftreten. + + + PDO::TRAN_REP_CLASS_UNCOMMIT_INSTANCE + Die Standardisolation von CUBRID (3). Für das Tupel kann ein + Dirty Read, Non-Repeatable Read oder Phantom Read auftreten, aber für + die Tabelle ist ein Repeatable Read gewährleistet. + + + PDO::TRAN_REP_CLASS_COMMIT_INSTANCE + Eine relativ niedrige Isolationsebene (4). Ein Dirty Read tritt + nicht auf, aber ein Non-Repeatable Read oder Phantom Read kann. + + + PDO::TRAN_REP_CLASS_REP_INSTANCE + Eine relativ hohe Isolationsebene (5). Ein Dirty Read oder + Non-Repeatable Read tritt nicht auf, aber ein Phantom Read kann. + + + PDO::TRAN_SERIALIZABLE + Die höchste Isolationsebene (6). Probleme im Zusammenhang mit + Nebenläufigkeit (z. B. Dirty Read, Non-Repeatable Read, Phantom Read usw.) + treten nicht auf. + + + +
+
+ + + Die folgenden Konstanten können beim Abrufen von Schemainformationen verwendet werden. + Sie können an PDO::cubrid_schema übergeben werden. + + PDO::CUBRID-Schema-Flags + + + + Konstante + Beschreibung + + + + + PDO::CUBRID_SCH_TABLE + Ruft Name und Typ einer Tabelle in CUBRID ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_VIEW + Ruft Name und Typ einer View in CUBRID ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_QUERY_SPEC + Ruft die Abfragedefinition einer View ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_ATTRIBUTE + Ruft die Attribute einer Tabellenspalte ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_TABLE_ATTRIBUTE + Ruft die Attribute einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_METHOD + Ruft die Instanzmethode ab. Die Instanzmethode ist eine Methode, + die von einer Klasseninstanz aufgerufen wird. Sie wird häufiger verwendet + als die Klassenmethode, da die meisten Operationen in der Instanz + ausgeführt werden. + + + PDO::CUBRID_SCH_TABLE_METHOD + Ruft die Klassenmethode ab. Die Klassenmethode ist eine Methode, + die von einem Klassenobjekt aufgerufen wird. Sie wird üblicherweise + verwendet, um eine neue Klasseninstanz zu erstellen oder zu + initialisieren. Sie wird auch verwendet, um auf Klassenattribute + zuzugreifen oder sie zu aktualisieren. + + + PDO::CUBRID_SCH_METHOD_FILE + Ruft die Informationen der Datei ab, in der die Methode der + Tabelle definiert ist. + + + PDO::CUBRID_SCH_SUPER_TABLE + Ruft Name und Typ der Tabelle ab, von der die Tabelle Attribute + erbt. + + + PDO::CUBRID_SCH_SUB_TABLE + Ruft Name und Typ der Tabelle ab, die Attribute von dieser + Tabelle erbt. + + + PDO::CUBRID_SCH_CONSTRAINT + Ruft die Tabellen-Constraints ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_TRIGGER + Ruft die Tabellen-Trigger ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_TABLE_PRIVILEGE + Ruft die Berechtigungsinformationen einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_COL_PRIVILEGE + Ruft die Berechtigungsinformationen einer Spalte ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_DIRECT_SUPER_TABLE + Ruft die direkte Supertabelle einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_PRIMARY_KEY + Ruft den Primärschlüssel einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_IMPORTED_KEYS + Ruft die importierten Schlüssel einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_EXPORTED_KEYS + Ruft die exportierten Schlüssel einer Tabelle ab. + + + PDO::CUBRID_SCH_CROSS_REFERENCE + Ruft die Referenzbeziehung zweier Tabellen ab. + + + +
+
+
+ + diff --git a/reference/phar/ini.xml b/reference/phar/ini.xml new file mode 100644 index 000000000..7f2b2eaef --- /dev/null +++ b/reference/phar/ini.xml @@ -0,0 +1,162 @@ + + + +
+ &reftitle.runtime; + &extension.runtime; + + + Konfigurationsoptionen für Dateisystem und Streams + + + + &Name; + &Default; + &Changeable; + &Changelog; + + + + + phar.readonly + "1" + INI_ALL + + + + phar.require_hash + "1" + INI_ALL + + + + phar.cache_list + "" + INI_SYSTEM + + + + +
+
+ + &ini.descriptions.title; + + + + + + phar.readonly + bool + + + + Diese Option deaktiviert das Erstellen oder Verändern von Phar-Archiven + über den Stream phar oder die Schreibunterstützung des + Phar-Objekts. Diese Einstellung sollte auf + Produktionsmaschinen immer aktiviert sein, da die bequeme + Schreibunterstützung der Phar-Erweiterung in Kombination mit anderen + gängigen Sicherheitslücken die unkomplizierte Erstellung eines + PHP-basierten Virus erlauben könnte. + + + + Diese Einstellung kann aus Sicherheitsgründen nur in der php.ini + deaktiviert werden. Wenn phar.readonly in der php.ini + deaktiviert ist, darf der Benutzer phar.readonly in + einem Skript aktivieren oder später deaktivieren. Wenn + phar.readonly in der php.ini aktiviert ist, darf ein + Skript die INI-Variable harmlos "erneut aktivieren", sie aber + nicht deaktivieren. + + + + + + + + phar.require_hash + bool + + + + Diese Option erzwingt, dass alle geöffneten Phar-Archive eine Art + Signatur enthalten (derzeit werden MD5, SHA1, SHA256, SHA512 und OpenSSL unterstützt), und + verweigert die Verarbeitung jedes Phar-Archivs, das keine Signatur enthält. + + + + Diese Einstellung kann nur in der php.ini deaktiviert werden. + Wenn phar.require_hash in der php.ini deaktiviert ist, + darf der Benutzer phar.require_hash in einem Skript + aktivieren oder später deaktivieren. Wenn + phar.require_hash in der php.ini aktiviert ist, darf + ein Skript die INI-Variable harmlos "erneut aktivieren", sie + aber nicht deaktivieren. + + + Diese Einstellung hat keine Auswirkung auf das Lesen einfacher + tar-Dateien mit der Klasse PharData. + + + + + phar.require_hash bietet an sich keine Sicherheit, + es ist lediglich eine Maßnahme gegen das versehentliche Ausführen + beschädigter Phar-Archive, denn jeder, der das Phar manipulieren könnte, + könnte die Signatur anschließend leicht korrigieren. + + + + + + + + phar.cache_list + string + + + + Erlaubt es, Phar-Archive abzubilden, damit sie beim Start des Webservers + vorab geparst werden, was eine Leistungsverbesserung bietet, die das + Ausführen von Dateien aus einem Phar-Archiv sehr nahe an die + Geschwindigkeit bringt, mit der diese Dateien aus einer herkömmlichen + festplattenbasierten Installation ausgeführt werden. + + Verwendungsbeispiel für phar.cache_list + + + + + + + + + +
+ + diff --git a/reference/svn/functions/svn-fs-apply-text.xml b/reference/svn/functions/svn-fs-apply-text.xml new file mode 100644 index 000000000..6dfc852c4 --- /dev/null +++ b/reference/svn/functions/svn-fs-apply-text.xml @@ -0,0 +1,156 @@ + + + + + + svn_fs_apply_text + Erzeugt und gibt einen Stream zurück, der zum Ersetzen des Inhalts einer Datei verwendet wird + + + + &reftitle.description; + + resourcesvn_fs_apply_text + resourceroot + stringpath + + &warn.undocumented.func; + + Erzeugt und gibt einen Stream zurück, der zum Ersetzen des Inhalts einer Datei verwendet wird. + + + + + &reftitle.notes; + &warn.experimental.func; + + + + + + + + + + + + diff --git a/reference/sync/book.xml b/reference/sync/book.xml new file mode 100644 index 000000000..5a7dc6f8f --- /dev/null +++ b/reference/sync/book.xml @@ -0,0 +1,67 @@ + + + + + + Sync + Sync + + + &reftitle.intro; + + Die Erweiterung sync führt plattformübergreifende Synchronisationsobjekte in PHP ein. + Benannte und unbenannte Objekte vom Typ Mutex, Semaphore, Event, Reader-Writer und + benannte Shared-Memory-Objekte stellen Synchronisation auf Betriebssystemebene sowohl auf + POSIX- (z. B. Linux) als auch auf Windows-Plattformen bereit. + + + Während des Abbaus der Erweiterung erfolgt eine automatische Bereinigung der belegten + Synchronisationsobjekte. Das bedeutet, dass Objekte nicht in einem unbekannten Zustand + zurückbleiben, wenn PHP ein Skript vorzeitig beendet (z. B. weil die Ausführungszeit des + Skripts überschritten wird). Die einzige Ausnahme ist, wenn PHP selbst abstürzt + (z. B. durch einen internen Pufferüberlauf). + + + Unbenannte Synchronisationsobjekte sind außerhalb eines Multithread-Szenarios von + wenig Nutzen. Unbenannte Objekte sind in Verbindung mit der PECL-Erweiterung pthreads + nützlicher. + + + + Benannte Objekte erfordern auf allen Systemen besondere Sorgfalt bei der Verwendung. + Wenn ein Objekt mit einem bestimmten Satz von Parametern instanziiert wird, muss es + immer mit diesen Parametern instanziiert werden, andernfalls landet das Objekt + wahrscheinlich in einem inkonsistenten Zustand, bis das System neu gestartet wird + oder ein Systemadministrator das Chaos beseitigt. + + + + + &reference.sync.setup; + &reference.sync.syncmutex; + &reference.sync.syncsemaphore; + &reference.sync.syncevent; + &reference.sync.syncreaderwriter; + &reference.sync.syncsharedmemory; + + + diff --git a/reference/xml/functions/xml-parser-set-option.xml b/reference/xml/functions/xml-parser-set-option.xml new file mode 100644 index 000000000..a827f742e --- /dev/null +++ b/reference/xml/functions/xml-parser-set-option.xml @@ -0,0 +1,196 @@ + + + + + + xml_parser_set_option + Setzt Optionen in einem XML-Parser + + + + &reftitle.description; + + boolxml_parser_set_option + XMLParserparser + intoption + stringintboolvalue + + + Setzt eine Option in einem XML-Parser. + + + + + &reftitle.parameters; + + + + parser + + + Eine Referenz auf den XML-Parser, in dem eine Option gesetzt werden soll. + + + + + option + + + Welche Option gesetzt werden soll. Siehe unten. + + + Die folgenden Optionen sind verfügbar: + + XML-Parser-Optionen + + + + Optionskonstante + Datentyp + Beschreibung + + + + + XML_OPTION_CASE_FOLDING + bool + + Steuert, ob die Groß-/Kleinschreibungsumwandlung für + diesen XML-Parser aktiviert ist. Standardmäßig aktiviert. + + + + XML_OPTION_PARSE_HUGE + bool + + Erlaubt das Parsen von Dokumenten, die größer als 10 MB sind. + Diese Option sollte nur aktiviert werden, wenn die Dokumentgröße + begrenzt ist, da sie andernfalls zu einem DoS führen könnte. + Diese Option ist nur verfügbar, wenn libxml2 verwendet wird. + + + + XML_OPTION_SKIP_TAGSTART + integer + + Gibt an, wie viele Zeichen am Anfang eines Tag-Namens übersprungen + werden sollen. + + + + XML_OPTION_SKIP_WHITE + bool + + Ob Werte übersprungen werden sollen, die aus Leerraumzeichen bestehen. + + + + XML_OPTION_TARGET_ENCODING + string + + Legt fest, welche Zielkodierung in + diesem XML-Parser verwendet werden soll. Standardmäßig ist sie auf + dieselbe wie die von xml_parser_create verwendete + Quellkodierung gesetzt. + Unterstützte Zielkodierungen sind ISO-8859-1, + US-ASCII und UTF-8. + + + + +
+
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+ + value + + + Der neue Wert der Option. + + + +
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+ + + &reftitle.returnvalues; + + Gibt bei Erfolg &true; zurück. Im Fehlerfall wird &false; zurückgegeben. + + + + + &reftitle.errors; + + Wirft einen ValueError, wenn ein ungültiger Wert an + option übergeben wird. + + + Vor PHP 8.0.0 erzeugte die Übergabe eines ungültigen Werts an + option ein E_WARNING + und ließ die Funktion &false; zurückgeben. + + + + + &reftitle.changelog; + + + + + &Version; + &Description; + + + + + 8.4.0 + + Die Option XML_OPTION_PARSE_HUGE wurde hinzugefügt. + + + + 8.3.0 + + Der Parameter value akzeptiert nun auch Booleans. + Die Optionen XML_OPTION_CASE_FOLDING und XML_OPTION_SKIP_WHITE + sind nun boolesche Optionen. + + + &xml.changelog.parser-param; + + 8.0.0 + + Es wird nun ein ValueError geworfen, wenn + option ungültig ist. + + + + + + + +
+ diff --git a/reference/yaconf/yaconf.xml b/reference/yaconf/yaconf.xml new file mode 100644 index 000000000..9fe0ed781 --- /dev/null +++ b/reference/yaconf/yaconf.xml @@ -0,0 +1,71 @@ + + + + + + + Die Yaconf-Klasse + Yaconf + + + + +
+ &reftitle.intro; + + Yaconf ist ein Konfigurationscontainer. + Er parst INI-Dateien und speichert das Ergebnis in + PHP beim Start von PHP, das Ergebnis bleibt + während des gesamten PHP-Lebenszyklus erhalten. + +
+ + +
+ &reftitle.classsynopsis; + + + + Yaconf + + + + + Yaconf + + + + + &Methods; + + + + +
+ +
+ + &reference.yaconf.entities.yaconf; + +
+ + diff --git a/reference/yar/yar_concurrent_client/loop.xml b/reference/yar/yar_concurrent_client/loop.xml new file mode 100644 index 000000000..7e228a4c3 --- /dev/null +++ b/reference/yar/yar_concurrent_client/loop.xml @@ -0,0 +1,144 @@ + + + + + + + Yar_Concurrent_Client::loop + Sendet alle Aufrufe + + + + &reftitle.description; + + public static boolYar_Concurrent_Client::loop + callablecallback + callableerror_callback + + + Sendet alle registrierten entfernten RPC-Aufrufe. + + + + + &reftitle.parameters; + + + callback + + + Wenn dieser Callback gesetzt ist, ruft Yar ihn auf, nachdem alle + Aufrufe gesendet wurden und bevor eine Antwort zurückkommt, mit einem + $callinfo von NULL. + + + Wenn der Benutzer dann beim Registrieren des nebenläufigen Aufrufs + keinen Callback angegeben hat, wird dieser Callback zur Verarbeitung + der Antwort verwendet, andernfalls wird der beim Registrieren + angegebene Callback verwendet. + + + + + error_callback + + + Wenn dieser Callback gesetzt ist, ruft Yar ihn auf, wenn ein Fehler + auftritt. + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + + + + + + &reftitle.examples; + + Beispiel für <function>Yar_Concurrent_Client::loop</function> + + "json")); + //dieser Server akzeptiert den json-Packager +Yar_Concurrent_Client::call("http://host/api/", "some_method", array("parameters"), "callback", NULL, array(YAR_OPT_TIMEOUT=>1)); + //benutzerdefiniertes Timeout + +Yar_Concurrent_Client::loop("callback", "error_callback"); //sendet die Anfragen, + //der error_callback ist optional +?> +]]> + + &example.outputs.similar; + + + + + + + + + &reftitle.seealso; + + Yar_Concurrent_Client::call + Yar_Concurrent_Client::reset + Yar_Server::__construct + Yar_Server::handle + + + + + + diff --git a/reference/yaz/functions/yaz-es.xml b/reference/yaz/functions/yaz-es.xml new file mode 100644 index 000000000..952eeb0ed --- /dev/null +++ b/reference/yaz/functions/yaz-es.xml @@ -0,0 +1,147 @@ + + + + + + yaz_es + + Bereitet einen Extended-Service-Request vor + + + + &reftitle.description; + + voidyaz_es + + resourceid + + + stringtype + + + arrayargs + + + + Diese Funktion bereitet einen Extended-Service-Request vor. + Extended Services sind eine Familie verschiedener Z39.50-Dienste wie + Record Update, Item Order, Datenbankverwaltung usw. + + + + Viele Z39.50-Server unterstützen keine Extended Services. + + + + Die Funktion yaz_es erzeugt ein Paket für einen + Extended-Service-Request und stellt es in eine Warteschlange von Operationen. + Mit yaz_wait werden die Requests an den Server gesendet. + Nach Abschluss von yaz_wait sollte das Ergebnis der + Extended-Service-Operation mit einem Aufruf von + yaz_es_result abgerufen werden. + + + + &reftitle.parameters; + + + + id + + + Die von yaz_connect zurückgegebene Verbindungsressource. + + + + + type + + + Eine Zeichenkette, die den Typ des Extended Service angibt: + itemorder (Item Order), + create (Datenbank erstellen), + drop (Datenbank löschen), + commit (Commit-Operation), + update (Datensatz aktualisieren), + xmlupdate (XML-Aktualisierung). + Jeder Typ wird im folgenden Abschnitt beschrieben. + + + + + + args + + + Ein Array mit Optionen für Extended Services sowie + paketspezifischen Optionen. Die Optionen sind identisch mit jenen, + die in der C-API von ZOOM C angeboten werden. Siehe die + ZOOM Extended Services. + + + + + + + + + + &reftitle.returnvalues; + + &return.void; + + + + + &reftitle.examples; + + Datensatz aktualisieren + + "some title", + "syntax" => "xml", + "action" => "specialUpdate" +); +yaz_es($con, "update", $args); +yaz_wait(); +$result = yaz_es_result($id); +?> +]]> + + + + + + &reftitle.seealso; + + + yaz_es_result + + + + + + +